12. und letzte Etappe: Manosque nach St. Tropez

Aktuelles vom 02.07.2016


Es ist geschafft, Besi & Friends haben ihr Ziel erreicht: St. Tropez. In 12 Etappen mit insgesamt 1.709 km und 27.700 Hm wurden die Teilnehmer durch Deutschland, Schweiz und Frankreich geführt, hinauf auf den Mont Ventoux auf den Spuren der Tour de France und weiter ans Meer nach St. Tropez. Viele Teilnehmer haben ihre persönlichen Grenzen überschritten und Unfassbares geleistet! Damit hat die Tour ihr Ende gefunden und wir können mit Stolz behaupten: Einer für alle und alle für einen! Gemeinsam kann man (fast) alles erreichen!




Alles geht einmal zu Ende, so auch unsere BESI & FRIENDS TOUR NACH ST.TROPEZ!!

Es war gestern nochmal ein sehr sehr bewegender und emotionaler Tag für uns alle.

Eine wundervolle sehr schöne letzte Etappe, mit dem Höhepunkt der gemeinsamen Einfahrt in den Hafen nach St. Tropez. Leider haben wir noch einen Sturz in der Gruppe 2 gehabt, der aber relativ glimpflich abgelaufen ist. Abschürfungen und eine leichte Gehirnerschütterung bei Jürgen und eine Verletzung (Fingerbruch) bei Fred. Beiden die besten Genesungswünsche von uns allen. Das Abschlußbier konnten wir dann aber schon wieder gemeinsam genießen.

Auf den letzten KM war ich in mich selbst tief in Gedanken versunken und habe die Tour aber auch die letzten 2 Jahre Revue passieren lassen. All meine Hoffnungen haben sich erfüllt. Wir sind eine große Familie geworden und zu wirklichen BESI & FRIENDS zusammen gewachsen. Ob Helfer, Guides oder Fahrer, IHR HABT MIR DAS SCHÖNSTE GESCHENK DAMIT GEMACHT. Als dann noch Derk mir von der gesamten Truppe eine Armbanduhr überreicht hat, war der Besi so gerührt und konnte keine Worte mehr finden.

Jetzt aber zu der Person die heute das Tagebuch schreibt. Mein guter Freund Christian (Schierhorn). Ob vor der Tour und während der Tour, er war immer meine rechte Hand, hat mit mir alle Dinge durchgesprochen und ein offenes Ohr gehabt wenn ich mich mal selbst auskotzen musste. Er hat für Euch die Bilder ausgewählt und hochgeladen, auf viel freie Zeit während der Tour verzichtet, ich kann nur sagen: SCHÖN, DASS ES DICH GIBT!!


Hier also sein Bericht: 


Gude Morsche, ich bin Christian, habe mit Besi zusammen die 1.Gruppe geguidet und mit ihm das Zimmer geteilt. Ich habe mich täglich um Tagesberichte und upload der Fotos, Facebook-Berichte und Mails an die Sponsoren gekümmert. Es war sehr anstrengend, aber es waren 2 richtig Geile Wochen. Das Wetter war perfekt, die Strecke von unserem Sandalen-Stefan einmalig geplant. Es hat einfach mal wieder alles gestimmt!!!

Unsere letzte Etappe war nochmal richtig Super! Es war morgens schon wieder kochend heiß und das Höhenprofil war auch schön Hügelig, so wie jeden Tag. J Mit dem Rennrad durch die Provence zu fahren ist einmalig. Die Landschaft ist der Hammer: Weinberge, Olivenbäume, Pinien, dann erscheint aufeinmal der Verdon-Stausee mit Grün-Blauem Wasser. Und das ganze in einer menschenleeren Gegend.

Heute haben wir uns mit allen Gruppen und den Helfern bei Km. 137 in Grimaud getroffen um gemeinsam nach Saint Tropez einzufahren. Das war natürlich ein riesen Konvoi und ein super Bild. Viele Leute haben uns zugehupt und applaudiert.

In S.T. hatten wir dann einen tollen Empfang mit Banner und deutscher Fahne. Ein gemeinsames Foto am Hafen durfte natürlich nicht fehlen. Und dann ging es nicht wie geplant mit dem Rad nach Saint Maxime, wo sich unser Hotel befindet. Nein, wir sind alle auf 3 mal mit der Fähre gefahren. Danke nochmal an Rene, der die Fähre gebucht hat und alle kosten erstmal auf sich genommen hat. Super Einsatz! Aus dem Hafen raus, hatten wir einen tollen Blick auf die fetten Yachten die im Hafen und draußen vor Anker liegen. Das war dann noch ein Highlight!

Am Hotel angekommen, mussten wir noch die Räder in die Fahrzeuge verladen. Das wollten wir eigentlich erst am Samstag morgen machen aber die Entscheidung es noch gleich am Abend zu machen war die bessere Entscheidung. Dank der Hilfe aller Friends war das schnell erledigt und jeder konnte sich vor dem gemeinsamen Dinner noch duschen.

Beim Abendessen gab es noch diverse Dankesreden. Den Helfern wurde gedankt und Besi hat von allen ne richtig tolle Uhr geschenkt bekommen.

Danach wurde noch Feucht-Fröhlich in der Hotelbar gefeiert. Und das mit einem sensationellen Blick auf Saint Maxime und die Bucht von Saint Tropez.

Wie Bitte, Vorbei, wir sind schon da??? Sind schon 2 Wochen rum??? Ja, das wars, Sonntag mittag geht’s nach Hause Richtung Deutschland und uns allen bleiben ganz tolle Erinnerungen an eine Sensationelle Rundfahrt mit dem Rennrad.


Tschüß und Good Bye!



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