Erste Pressekonferenz der Besi & Friends-Stiftung

Aktuelles vom 23.06.2019


Die neu gegründete Besi & Friends-Stiftung wird bei einer Pressekonferenz offiziell vorgestellt und geht an den Start. Sie setzt sich für Menschen ein, die von Autoiommun- und neurologischen Erkrankungen betroffen sind. 

Gestern fand in Rodgau im Saalbau Lichtspiele unsere erste Pressekonferenz für die Besi & Friends-Stiftung statt.

Moderiert hat die Veranstaltung Sabine Hooke. Sie interviewte Besi, Christian und Markus und stellte Fragen zum Thema Stiftungszweck, Gründung und Zuwendungen. 

Die drei gaben während der Veranstaltung den Startschuss für die Veröffentlichung der Stiftungshomepage und der aktiven Stiftungstätigkeit. 


Wie entstand Besi & Friends?

 

Der Grundstein von Besi & Friends wurde im Jahre 2013 gelegt, als Besi nach Kanada flog um über 3.800 Kilometer mit dem Rennrad durch Kanada zu fahren. Mit seiner Tour durch Kanada wollte er anderen Erkrankten Mut und Hoffnung machen. Besi fand Sponsoren, Interessenten und Unterstützer, die für jeden gefahrenen Kilometer einen Geldbetrag spendeten. Es kamen insgesamt über 26.000 Euro zusammen. Durch diese Aktion wurden immer mehr Menschen auf ihn aufmerksam und schlossen sich ihm an. Weitere Informationen sind auf der offiziellen Besi & Friends-Stiftungswebseite zu finden. 

 

Was ist der Grund für die Gründung?

 

Je größer die Gemeinschaft wurde, desto größer wurde der Wunsch nach einer festen Basis und einer gewissen Struktur. Nur so kann mitbestimmt werden für wen und welche Förderung in Frage kommt. “Als Stiftung können wir ganz anders auftreten,” sagt Besi. Auch Sponsoren hätten mitgeteilt, dass sie sich stärker engagieren würden, wenn es eine eigene Stiftung gäbe. 

 

Was ist der Zweck der Stiftung? 

Der Stiftungszweck ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege im Sinne des § 52 Abs. 2 Nr. 3 der Abgabenordnung. 

Die Stiftung beabsichtigt, die aktive (mit therapeutischen Maßnahmen und Bewegung) Unterstützung von Menschen mit neurologischen Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen, insbesondere die Förderung der Mobilität dieser Menschen, um gegen die Erkrankung anzukämpfen.

  

Wen wollen wir unterstützen? 

An die Stiftung können sich Menschen wenden, die durch neurologische Erkrankungen oder Autoimmunerkrankungen in finanzielle Nöte geraten sind und Therapiemaßnahmen benötigen. Zuwendungen werden nachrangig zu staatlichen Leistungen vergeben. Der Fördergegenstand muss bereits gegenüber gesetzlichen Kostenträgern (z. B. Jobcenter, Sozialamt, Krankenkasse) vor Antragstellung geltend gemacht worden sein. Weitere Informationen und den Antrag finden Sie hier.

 

 

 

Woher kommen die Zuwendungen?

 

 

 

Die Stiftung erhält kleine und große Spenden von privaten Personen, Politikern, Firmen und Sponsoren. Aber auch Sportler unterstützen die Stiftung durch wohltätige Aktionen oder Spenden. Die eigenen Charity Aktionen wie „12 Stunden Hohler Buckel“ oder „Nauses Deep Valley“ bringen auch Spenden ein.

 

 

 

Wer sitzt im Beirat und was ist seine funktion?

 

 

 

Der Beirat hat eine kontrollierende Funktion und besteht aus Reinhard Gebel, Christian Gropper, Herbert Hornung, André Kampmann, Prof. Dr. Frank Kandziora, Nico Kroker und Oliver Quilling.

 



Weitere News von Besi: